Fragebogen zum persönlichen Führungsstil / Bearbeitung

Bitte beantworten Sie alle Fragebögen eher zügig. Diese Fragebögen sind sehr erprobt und treffsicher, sie enthalten allerdings keine „Quer-Prüfungsfragen zur Echtheit“ der Antworten. Sie werden also Ihr Ergebnis (die Auswertung) so vorfinden, wie Sie sich selbst beschrieben haben.

Dieser Fragebogen lädt Sie zu einem Perspektivenwechsel ein. Bitte gehen Sie in die Rolle Ihrer Mitarbeiter und beantworten Sie die Fragen aus deren Sicht – d.h. wie Sie glauben, dass Ihre Mitarbeiter die Fragen beantworten würden. Mitarbeiter sind nur die Personen, für die Sie Führungsverantwortung haben. Kreuzen Sie das für sie passende Feld zwischen nie und immer (Zahlenwert 1-6) an.

92. Unsere Führungskraft erwartet von seinen/ihren Mitarbeitern, sich an den Zielen der gesamten Abteilung / des Teams auszurichten.

93. Bevor unsere Führungskraft eine wichtige Sache angeht, fragt sie uns Mitarbeiter und holt unsere Zustimmung ein.

94. Unsere Führungskraft erläutert das eigene Vorgehen nicht.

95. Unsere Führungskraft würdigt neue Ideen kaum/selten.

96. Unsere Führungskraft erkennt gute Leistungen an.

97. Unsere Führungskraft fördert gute zwischenmenschliche Kontakte zwischen sich und den Mitarbeitern, im Team und mit höheren Vorgesetzten.

98. Unsere Führungskraft übt Kritik und gibt Feedback, wenn eine Arbeit nicht zufrieden stellend erledigt wird.

99. Unsere Führungskraft vertritt uns Mitarbeiter – auch gegen die Meinung von Kollegen, Vorgesetzten und Dritten.

100. Unsere Führungskraft lehnt Vorschläge zu Änderungen und Verbesserungen von seinen/ihren Mitarbeitern ab.

101. Unsere Führungskraft drückt sich leicht verständlich aus.

102. Unsere Führungskraft unterstützt seine/ihre Mitarbeiter in persönlichen Fragen und vertraulichen Angelegenheiten.

103. Für eine gute Arbeit gibt unsere Führungskraft seinen/ihren Mitarbeitern positives Feedback.

104. Unsere Führungskraft lehnt Abweichungen in der Arbeitsweise und den Prozessen ab.

105. Unsere Führungskraft teilt Aufgaben zu, ohne dies vorab mit seinen/ihren Mitarbeitern zu besprechen.

106. Mit unserer Führungskraft können wir leicht und unbefangen sprechen.

107. Unsere Führungskraft begegnet uns Mitarbeitern wertschätzend und als Partner.

108. Bei Anlass zu Kritik steht das Problem im Vordergrund nicht der Verursacher.

109. Unsere Führungskraft erwartet Einsatz und ggfs. Überstunden von uns, wenn das Arbeitsziel gefährdet ist.

110. Unsere Führungskraft unterstützt einzelne Mitarbeiter und das Team bei dem, was sie tun.

111. Unsere Führungskraft fordert, dass sie über unsere Entscheidungen informiert wird.

112. Unsere Führungskraft kritisiert Mitarbeiter, auch wenn andere dabei sind.

113. Das Einhalten von Zielen und Terminen ist unserer Führungskraft überaus wichtig.

114. Unsere Führungskraft setzt Verbesserungsvorschläge und Ideen von uns Mitarbeitern um.

115. Unsere Führungskraft bleibt auch bei Gegenargumenten bei ihrer Meinung.

116. Wenn die Ergebnisse stimmen und Anforderungen erfüllt sind, lässt unsere Führungskraft Mitarbeiter so arbeiten, wie diese es für richtig halten.

117. Unsere Führungskraft erwartet und fordert von schwächeren Mitarbeitern mehr Leistung.

118. Unserer Führungskraft ist besonders wichtig, dass Mitarbeiter ein großes Pensum an Arbeit erledigen.

119. Unsere Führungskraft kommt uns Mitarbeiter persönlich entgegen.

120. Unsere Führungskraft fordert, dass die Arbeit aufgrund der Kriterien und/oder den Vereinbarungen erledigt wird.

121. Unsere Führungskraft nimmt Neues in Angriff, ohne sich mit seinen/ihren Mitarbeitern abzustimmen oder ohne deren Mitberatung einzuholen.

122. Unsere Führungskraft steht Veränderungen positiv gegenüber.

123. Im Kontakt mit seinen/ihren Mitarbeitern übergeht unsere Führungskraft Emotionen ohne Rücksicht zu nehmen.

124. Unsere Führungskraft legt großen Wert auf gute und transparente Zusammenarbeit mit anderen Teams.

125. Unsere Führungskraft gibt im Detail vor, was und wie etwas getan werden muss.

126. Unsere Führungskraft beteiligt sich durch eigene Vorschläge an der Lösung von Problemen.

127. Unsere Führungskraft fordert langsamere Mitarbeiter, sich mehr anzustrengen.

128. Unsere Führungskraft ist freundlich und leicht zugänglich.

129. Unsere Führungskraft fordert Umsicht, Leistung, Zusammenarbeit und Einsatzbereitschaft von Mitarbeitern.

130. Unsere Führungskraft macht dem Einzelnen konkrete Vorgaben für Arbeitsmenge und Zeit.

131. Unsere Führungskraft achtet darauf, dass die Mitarbeiter ihre Arbeitskraft voll einsetzen.

Fragebogen zu Erwartungen bzw. praktiziertem Stil

Dieser Fragebogen erfasst die Erwartungen, die Ihre Mitarbeiter an Sie als Führungskraft haben. Bearbeiten Sie die Spalten „Mitarbeiter“, „Vorgesetzte“ "und "Kollegen", und zwar zuerst die Spalte „Mitarbeiter“ in den 4 Blöcken (20 Fragen). Danach erst in jeweils einem weiteren Durchgang die Spalte „Vorgesetzter“ und dann "Kollegen". Tragen Sie hier nur eindeutige Ja´s unter den jeweiligen Wörtern ein. Ja, d.h.: in mehr als 75% der Fälle.


Beantworten Sie die folgenden Fragen aus der Sicht Ihrer direkten Mitarbeiter 2x Absatz

132. Man erwartet von mir, dass ich an den Richtlinien, Regeln und Arbeitsanweisungen festhalte. Änderungen sind nicht erwünscht.

133. Man erwartet von mir, dass meine Mitarbeiter die Richtlinien und Arbeitsanweisungen kennen und sie einhalten.

134. Man erwartet von mir, dass ich nur selten in die Arbeitsprozesse eingreife, selbst wenn es Probleme gibt.

135. Man erwartet von mir, dass ich erst dann eingreife, wenn es ein Problem gibt.

136. Man erwartet von mir, dass ich den Erfolg meiner Führungsaufgabe belegen und dokumentieren kann.

137. Man erwartet von mir absolute Diskretion und Kommunikation über alle Abteilungen hinweg.

138. Man erwartet von mir, die Meinungen und Emotionen anderer zu respektieren, auch wenn sie meinem Standpunkt entgegenstehen.

139. Man erwartet von mir, gut und aufmerksam, auch über einen längeren Zeitraum hinweg, zuhören zu können.

140. Man erwartet von mir Empathie und Fingerspitzengefühl, auch um andere in guter Weise zu motivieren.

141. Man erwartet von mir, dass ich freundlich und zugewandt bin, unterstütze und auch in persönlichen Fragen ermutige.

142. Man erwartet von mir, dass ich fachlicher Experte bzw. „bester Fach-Mann“ meiner Abteilung/Bereich bin.

143. Man erwartet von mir, dass ich eigenständig, schnell und sicher entscheide und diese Entscheidungen durchsetzen kann.

144. Man erwartet von mir, die Leistung meiner Abteilung zu überwachen und im Blick zu haben.

145. Man erwartet von mir, dass ich meine Mitarbeiter anleite und anweise und so auf ihre Arbeit einwirke.

146. Man erwartet von mir, dass ich Disziplin und Ordnung ernst nehme und auch bei meinen Mitarbeitern darauf achte.

147. Man erwartet nicht von mir, dass ich meine Mitarbeiter in fachlicher Hinsicht übertreffe und ständiges Vorbild bin.

148. Man erwartet von mir, dass ich bei Entscheidungen die Betroffenen einbeziehe.

149. Man erwartet von mir, dass ich die Aufgaben dem Team übertrage und ausführen lasse.

150. Man erwartet von mir eine natürliche Autorität, durch die ich meinen Einfluss geltend mache und positiv auf die Mitarbeiter einwirke.

151. Man erwartet von mir, dass ich daran arbeite, die Bedürfnisse einzelner Mitarbeiter mit den Zielen der Organisation in Einklang zu bringen.

Beantworten Sie die folgenden Fragen aus der Sicht Ihrer Kollegen auf gleicher Ebene 2x Absatz

132. Man erwartet von mir, dass ich an den Richtlinien, Regeln und Arbeitsanweisungen festhalte. Änderungen sind nicht erwünscht.

133. Man erwartet von mir, dass meine Mitarbeiter die Richtlinien und Arbeitsanweisungen kennen und sie einhalten.

134. Man erwartet von mir, dass ich nur selten in die Arbeitsprozesse eingreife, selbst wenn es Probleme gibt.

135. Man erwartet von mir, dass ich erst dann eingreife, wenn es ein Problem gibt.

136. Man erwartet von mir, dass ich den Erfolg meiner Führungsaufgabe belegen und dokumentieren kann.

137. Man erwartet von mir absolute Diskretion und Kommunikation über alle Abteilungen hinweg.

138. Man erwartet von mir, die Meinungen und Emotionen anderer zu respektieren, auch wenn sie meinem Standpunkt entgegenstehen.

139. Man erwartet von mir, gut und aufmerksam, auch über einen längeren Zeitraum hinweg, zuhören zu können.

140. Man erwartet von mir Empathie und Fingerspitzengefühl, auch um andere in guter Weise zu motivieren.

141. Man erwartet von mir, dass ich freundlich und zugewandt bin, unterstütze und auch in persönlichen Fragen ermutige.

142. Man erwartet von mir, dass ich fachlicher Experte bzw. „bester Fach-Mann“ meiner Abteilung/Bereich bin.

143. Man erwartet von mir, dass ich eigenständig, schnell und sicher entscheide und diese Entscheidungen durchsetzen kann.

144. Man erwartet von mir, die Leistung meiner Abteilung zu überwachen und im Blick zu haben.

145. Man erwartet von mir, dass ich meine Mitarbeiter anleite und anweise und so auf ihre Arbeit einwirke.

146. Man erwartet von mir, dass ich Disziplin und Ordnung ernst nehme und auch bei meinen Mitarbeitern darauf achte.

147. Man erwartet nicht von mir, dass ich meine Mitarbeiter in fachlicher Hinsicht übertreffe und ständiges Vorbild bin.

148. Man erwartet von mir, dass ich bei Entscheidungen die Betroffenen einbeziehe.

149. Man erwartet von mir, dass ich die Aufgaben dem Team übertrage und ausführen lasse.

150. Man erwartet von mir eine natürliche Autorität, durch die ich meinen Einfluss geltend mache und positiv auf die Mitarbeiter einwirke.

151. Man erwartet von mir, dass ich daran arbeite, die Bedürfnisse einzelner Mitarbeiter mit den Zielen der Organisation in Einklang zu bringen.

Beantworten Sie die folgenden Fragen aus der Sicht Ihres Vorgesetzten

132. Man erwartet von mir, dass ich an den Richtlinien, Regeln und Arbeitsanweisungen festhalte. Änderungen sind nicht erwünscht.

133. Man erwartet von mir, dass meine Mitarbeiter die Richtlinien und Arbeitsanweisungen kennen und sie einhalten.

134. Man erwartet von mir, dass ich nur selten in die Arbeitsprozesse eingreife, selbst wenn es Probleme gibt.

135. Man erwartet von mir, dass ich erst dann eingreife, wenn es ein Problem gibt.

136. Man erwartet von mir, dass ich den Erfolg meiner Führungsaufgabe belegen und dokumentieren kann.

137. Man erwartet von mir absolute Diskretion und Kommunikation über alle Abteilungen hinweg.

138. Man erwartet von mir, die Meinungen und Emotionen anderer zu respektieren, auch wenn sie meinem Standpunkt entgegenstehen.

139. Man erwartet von mir, gut und aufmerksam, auch über einen längeren Zeitraum hinweg, zuhören zu können.

140. Man erwartet von mir Empathie und Fingerspitzengefühl, auch um andere in guter Weise zu motivieren.

141. Man erwartet von mir, dass ich freundlich und zugewandt bin, unterstütze und auch in persönlichen Fragen ermutige.

142. Man erwartet von mir, dass ich fachlicher Experte bzw. „bester Fach-Mann“ meiner Abteilung/Bereich bin.

143. Man erwartet von mir, dass ich eigenständig, schnell und sicher entscheide und diese Entscheidungen durchsetzen kann.

144. Man erwartet von mir, die Leistung meiner Abteilung zu überwachen und im Blick zu haben.

145. Man erwartet von mir, dass ich meine Mitarbeiter anleite und anweise und so auf ihre Arbeit einwirke.

146. Man erwartet von mir, dass ich Disziplin und Ordnung ernst nehme und auch bei meinen Mitarbeitern darauf achte.

147. Man erwartet nicht von mir, dass ich meine Mitarbeiter in fachlicher Hinsicht übertreffe und ständiges Vorbild bin.

148. Man erwartet von mir, dass ich bei Entscheidungen die Betroffenen einbeziehe.

149. Man erwartet von mir, dass ich die Aufgaben dem Team übertrage und ausführen lasse.

150. Man erwartet von mir eine natürliche Autorität, durch die ich meinen Einfluss geltend mache und positiv auf die Mitarbeiter einwirke.

151. Man erwartet von mir, dass ich daran arbeite, die Bedürfnisse einzelner Mitarbeiter mit den Zielen der Organisation in Einklang zu bringen.

Beantworten Sie die folgenden Fragen aus der Sicht Ihres Organization

132. Man erwartet von mir, dass ich an den Richtlinien, Regeln und Arbeitsanweisungen festhalte. Änderungen sind nicht erwünscht.

133. Man erwartet von mir, dass meine Mitarbeiter die Richtlinien und Arbeitsanweisungen kennen und sie einhalten.

134. Man erwartet von mir, dass ich nur selten in die Arbeitsprozesse eingreife, selbst wenn es Probleme gibt.

135. Man erwartet von mir, dass ich erst dann eingreife, wenn es ein Problem gibt.

136. Man erwartet von mir, dass ich den Erfolg meiner Führungsaufgabe belegen und dokumentieren kann.

137. Man erwartet von mir absolute Diskretion und Kommunikation über alle Abteilungen hinweg.

138. Man erwartet von mir, die Meinungen und Emotionen anderer zu respektieren, auch wenn sie meinem Standpunkt entgegenstehen.

139. Man erwartet von mir, gut und aufmerksam, auch über einen längeren Zeitraum hinweg, zuhören zu können.

140. Man erwartet von mir Empathie und Fingerspitzengefühl, auch um andere in guter Weise zu motivieren.

141. Man erwartet von mir, dass ich freundlich und zugewandt bin, unterstütze und auch in persönlichen Fragen ermutige.

142. Man erwartet von mir, dass ich fachlicher Experte bzw. „bester Fach-Mann“ meiner Abteilung/Bereich bin.

143. Man erwartet von mir, dass ich eigenständig, schnell und sicher entscheide und diese Entscheidungen durchsetzen kann.

144. Man erwartet von mir, die Leistung meiner Abteilung zu überwachen und im Blick zu haben.

145. Man erwartet von mir, dass ich meine Mitarbeiter anleite und anweise und so auf ihre Arbeit einwirke.

146. Man erwartet von mir, dass ich Disziplin und Ordnung ernst nehme und auch bei meinen Mitarbeitern darauf achte.

147. Man erwartet nicht von mir, dass ich meine Mitarbeiter in fachlicher Hinsicht übertreffe und ständiges Vorbild bin.

148. Man erwartet von mir, dass ich bei Entscheidungen die Betroffenen einbeziehe.

149. Man erwartet von mir, dass ich die Aufgaben dem Team übertrage und ausführen lasse.

150. Man erwartet von mir eine natürliche Autorität, durch die ich meinen Einfluss geltend mache und positiv auf die Mitarbeiter einwirke.

151. Man erwartet von mir, dass ich daran arbeite, die Bedürfnisse einzelner Mitarbeiter mit den Zielen der Organisation in Einklang zu bringen.

Fragebogen zur Aufgabenstruktur

Dieser Fragebogen beschreibt die Charakteristik Ihrer Aufgaben. Wählen Sie in den 3 Spalten die für Sie passende Antwort:
- Ja: in mehr als 75% Ihrer Fälle
- Jein: in 26 bis 74% Ihrer Fälle
- Nein: in 25% und weniger Ihrer Fälle.

152. Arbeiten Ihre Mitarbeiter mehr geistig als körperlich?

153. Arbeiten Ihre Mitarbeiter nach relativ klar vorgegebenen Richtlinien und Vorschriften?

154. Ist die Arbeit Ihrer Mitarbeiter zumindest teilweise aus sich selbst heraus motivierend und anregend?

155. Kennen Ihre Mitarbeiter überwiegend die Ziele und Erwartungen, die an sie gestellt werden?

156. Haben Ihre Mitarbeiter Aufgaben, die verhältnismäßig einfach auszuführen sind?

157. Orientieren sich Ihre Mitarbeiter eher an den vorgegebenen Arbeitsabläufen und weniger an der flexiblen Erreichung von Qualität oder Nutzen für Kollegen oder der Kundenzufriedenheit.

158. Die Aufgaben meiner Mitarbeiter sind sehr variabel und/oder sehr anspruchsvoll und erfordern immer wieder die Neuanpassung der Arbeiten.

159. Meine Mitarbeiter wenden Methoden der Arbeitsanalyse und Ablaufverbesserung wiederholt auf deren Aufgaben an?

160. Meine Mitarbeiter arbeiten aktiv und bewusst an Verbesserungen der Zufriedenheit der internen und externen Kunden.

161. Veränderungen in den Prozessen und/oder bei Kunden werden von den Mitarbeitern selbstständig analysiert und lösen Neuanpassungen des Standards aus.

162. Benötigen Ihre Mitarbeiter für ihre Arbeit besondere Befähigungen, besonderes Denkvermögen und Geschick?

163. Benötigen Ihre Mitarbeiter für ihre Arbeit enorme Anstrengung und Identifikation, um die Ziele zu erreichen?

164. Können Ihre Mitarbeiter selbst entscheiden, wie, mit welchen Hilfsmitteln und Techniken sie ihre Arbeit ausführen?

165. Ist das Ergebnis der Arbeiten Ihrer Mitarbeiter erst nach geraumer Zeit zu beurteilen?

166. Müssen Ihre Mitarbeiter für ihre Arbeit besonders reich an Ideen und Einfällen sein?

167. Meine Mitarbeiter sind neben ihrer professionellen auch an ihrer persönlichen Entwicklung interessiert und haben dafür nächste Schritte geplant.

168. Zur mittel- und langfristigen Zielerreichung brauchen meine Mitarbeiter außer Fach- und Prozesswissen viel Engagement und Durchhaltebereitschaft.

169. Abstimmungen und gegenseitige Beratungen prägen die gemeinsame Zielerreichung.

170. Meine Mitarbeiter haben ein klares Bild, wo sie in der eigenen Entwicklung von Kompetenz und Persönlichkeit stehen und was die nächsten Schritte und Entwicklungen sind.

171. Meine Mitarbeiter kennen ihre eigene Leistungsfähigkeit und sind sich der Verantwortung entsprechend der individuellen Freiheitsgrade bewusst.

172. Sind ihre Mitarbeiter eher fähig zu körperlicher Arbeit als zu geistiger Arbeit?

173. Müssen Sie aufgrund plötzlicher, ungeplanter Begebenheiten oft schnell einmal in den Arbeitsprozess eingreifen?

174. Kennen Sie sich bei den meisten Aufgaben Ihrer Mitarbeiter besser aus als diese selbst?

175. Benötigen Ihre Mitarbeiter oft Unterstützung in Form von Anweisung und Anleitung, um weiterarbeiten zu können?

176. Können Sie die Arbeitsleistung Ihrer Mitarbeiter messen und die Ergebnisse Ihres Eingreifens benennen?

177. Meine Mitarbeiter kennen ihre Aufgaben, Prozesse und Qualitätskriterien, setzen diese eigengesteuert um und bringen diese von Zeit zu Zeit für sich und mit anderen auf einen neuen Stand.

178. Meine Mitarbeiter orientieren sich eher an der flexiblen Erreichung von Qualität oder Nutzen für Kollegen oder der Kundenzufriedenheit und weniger an den vorgegebenen Arbeitsabläufen.

179. Meine Mitarbeiter sind mit anderen im Austausch über deren Aktivitäten und koordinieren sich aktiv und pro-aktiv. Wichtige Abstimmungsbedarfe werden untereinander rechtzeitig angesprochen.

180. Meine Mitarbeiter gehen auch neue Themen an, sammeln darin Erfahrungen und teilen diese mit anderen.

181. Von Zeit zu Zeit sprechen meine Mitarbeiter mit Kollegen oder Kunden darüber, wie zufrieden diese mit den Ergebnissen sind.

182. Benötigen Ihre Mitarbeiter das Gespräch und den Kontakt untereinander, um ihre Arbeitsziele zu erreichen?

183. Benötigen Ihre Mitarbeiter sich gegenseitig zur Unterstützung und kann die Zielerreichung durch echte Zusammenarbeit optimiert werden?

184. Ist es aufgrund der Arbeit erforderlich, dass Sie, statt an einzelne Mitarbeiter, an das gesamte Team herantreten?

185. Müssen Ihre Mitarbeiter beim Lösen von Aufgaben zwischen verschiedenen Lösungen entscheiden und ist die Entscheidung schwierig?

186. Sind Ihre Mitarbeiter in der Lage, selbst darüber zu bestimmen, wie sie vorgehen wollen, und wie sehr sie sich für die Erreichung des Ziels anstrengen müssen?

187. Mein Team (meine Teams) hat (haben) eines von den Themen: Kunde, Innovation, Produkte, Service und Prozesse als gemeinsame Aufgabe bestimmt und das Vorgehen wird immer wieder verändert/verbessert.

188. Wir haben für besondere Ziele und Aufgaben Personen bestimmt, die dieses Thema oder Themen eigengesteuert entwickeln und kommunizieren.

189. Zukunftsziele und Entwicklungsprioritäten sind in meinem Team (meinen Teams) beschrieben und werden von Zeit zu Zeit mit anderen auf einen neuen Stand gebracht.

190. Mein Team und ich sind mit anderen im Austausch über deren Entwicklungen und wir koordinieren uns  auf den Prozessketten. Wichtige Abstimmungsbedarfe mit anderen Team sprechen wir an.

191. Mein Team und ich sind aufmerksam für gleiche und unterschiedliche Arbeitsrichtungen in unserem Umfeld und wir initiieren Austauschgespräche über Synergien, Prozesseffizienz und Kundenbedarfe.